Raffaello-Torte

Raffaello Torte ist auch glutenfrei möglich!

Diese cremige Torte ist Kokos pur! Der Kokos-Biskuitboden ist leicht und saftig. Die Creme aus Kokosmilch und Kokosraspeln, nicht zu süß und schmeckt sooo richtig nach Kokos wie das Original. Und natürlich dürfen die beliebteste Pralinen auch nicht auf der Torte fehlen. Meine selbstgemachte Raffaello Kugeln sind zwar nicht knusprig aber sie schmecken genauso köstlich!

Das Rezept für die selbstgemachte Raffaello Kugeln findet ihr hier

Zutaten für den Kokos-Biskuitboden: 6 Eier, 80 g gemahlene Kokosraspeln, 50 g Xylit ( Birkenzucker ) oder Zucker, 40 g Butter ( Haselnussbutter, braune Butter ), 1 ML ( Mokkalöffel )Bourbon Vanille gemahlen

Zutaten für die Creme: 400 ml Kokosmilch ( ich habe Aroy-D verwendet ), 150 g Kokosraspeln, 2 Prise Bourbon Vanille gemahlen, 2 EL Kokosöl geschmolzen, 60 g Xylit ( Birkenzucker ) oder Zucker

Für den Boden Butter in einen Topf geben, bei mittlerer Hitze ( Stufe 6 ) schmelzen lassen und danach auf Stufe 8 braune Butter ( Haselnussbutter ) herstellen. Die Butter wird leicht über dem Schmelzpunkt erhitzt und die Milch beginnt sich zu bräunen. Während dessen immer wieder umrühren, aufpassen nicht verbrennen. Es setzt  sich ein Haselnussaroma frei, deßwegen heißt sie Haselnussbutter. Die Butter dann vom Herd nehmen. Eier trennen. Eigelb mit Xylit oder Zucker und Vanille cremig rühren, geschmolzene Haselnussbutter dazu rühren. Eiweiß steif schlagen. Eigelbcreme vorsichtig unter den Eiweißschaum heben, die gemahlene Kokosraspeln allmählich unter mischen. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte 22 cm Tortenform geben und

bei 160 Grad Umluft ca. 25 min backen. Abkühlen lassen.

Kokosöl schmelzen. Für die Creme Kokosmilch mit Xylit oder Zucker und Vanille leicht aufkochen, die Kokosraspeln und geschmolzenes Kokosöl unter rühren. Creme abkühlen lassen.

Boden halbieren. Ein Teil der Creme auf dem unteren Boden verteilen, den zweiten Boden darauflegen und die ganze Torte mit der restlichen Creme bedecken. Auch die Seiten  etwas Creme streichen und mit fein geraspelten Kokosraspeln bedecken. Die Torte mit selbstgemachten Raffaello Kugeln dekorieren.

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Schneetorte

Schneetorte für die Advendszeit

Diese köstliche Torte hat einen leichten, lockeren Mandelboden, der mit einer aromatischen Rosmarin-Apfelfüllung belegt und das Ganze mit leichter Quark- Mascarponecreme bedeckt ist. Und oben drauf, Schneebedeckte Rosmarin Weihnachtsbäume.

Es ist einfach eine klasse Wintertorte und nicht zu Letzt mit Xylit auch noch low-carb!

Zutaten für den Boden: 4 Eier, 50 g gemahlene, blanchierte Mandeln, 40 g Xylit ( Birkenzucker ) oder Zucker, 1 ML Bourbon Vanille oder 1 Pck. Bourbon Vanillezucker, abgeriebene Schale 1 Bio-Zitrone

Zutaten für den Apfelbelag: 6 Äpfel ( ich habe Boskop verwendet), 2 EL Kokosblütenzucker oder Xylit ( Birkenzucker ), 1 TL Zimtpulver, 1 1/2 Rosmarinzweige, 1/2 TL Agar-Agar

Zutaten für die Mascarpone-Quarkcreme: 200 g Mascarpone, 250 g Quark, 200 ml Sahne, 1 ML Bourbon Vanille oder 1 Pck. Bourbon Vanillezucker, abgeriebene Schale 1 Bio-Zitrone, 40 g Xylit ( Birkenzucker ) oder 60 g Zucker, 1 Pck. Gelatine

Zutaten für die Deko: Rosmarinzweige, Puderxylit oder Puderzucker

Für den Boden Eier trennen. Eiweiß steif schlagen, Eigelb mit Xylit oder Zucker und Vanille oder Vanillezucker cremig rühren. Zitronenschale unter rühren. Gemahlene Mandeln unter mischen und Eiweißschaum unter heben. Die Masse in eine mit Backpapier auselegte 22 cm Tortenform geben und

bei 160 Grad Umluft ca. 20-25 min backen. Zahnstocherprobe machen!

Für den Apfelbelag Äpfel schälen und klein würfeln. In einem Topf mit Zimt und Süßungsmittel nach Wahl weich andünsten. Mit einem Stabmixer pürieren. Rosmarinnadeln vom Zweig entfernen und fein hacken unter die Apfelfüllung mischen. Die Masse mit Agar-Agar andicken und abkühlen lassen.

Für die Mascarponecreme  Gelatine einweichen. Mascarpone, Quark, Vanillezucker, abgeriebene Zitronenschale und Xylit oder Zucker  verrühren. Gelatine schmelzen und in die Creme rühren. Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.

Den Boden mit der Apfelfüllung bestreichen und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach die ganze Torte mit der Mascarpone-Quarkcreme bestreichen. Torte für 1 weitere Stunde in den Kühlschrank stellen.

Für die Deko Rosmarinzweige waschen und noch feucht in Kristalzucker oder Xylit wälzen. Trocknen lassen, auf die Torte stellen. Die Torte mit Puderxylit oder Puderzucker bestäuben.

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Maronenkuchen

Leichter Maronenkuchen für die Adventszeit.

Mein Blog  ist 1 Jahr alt geworden! Ich möchte mich bei euch für euere Treue und liebe Kommentare bedanken, habe mich wirklich sehr darüber  gefreuet. Danke an alle Leser und Follower die mich im Laufe des Jahres gefunden haben. Heute habe ich euch einen leckeren Maronenkuchen mit Äpfeln vorbereitet, der sehr gut zur  Adventszeit passt. Es ist ein saftiger, leichter Kuchen mit Maronenboden, Maronencreme und gedünsteten Äpfeln, der mit Schokostreifen getopt wird.

Es ist auch ein milcheiweißfreies, paleo Rezept!

Zutaten für den Maronenboden: 200 g gekochte Maronen ( ich habe von Le Castagne  essfertige, gegarte italienische Maronen verwendet ), 5 Eigelbe, 2 Eiweiß, 2 EL Wasser, 1 EL Xylit ( Birkenzucker ) oder Honig, 1 ML Bourbon Vanille gemahlen, 30 g Kokosöl geschmolzen hier erhältlich,

Zutaten für die Maronencreme: 200 g gekochte Maronen ( ich habe von Le Castagne  essfertige, gegarte italienische Maronen verwendet ), 1 EL Rum, 1 ML Bourbon Vanille gemahlen, 200ml Cocomas Kokoscreme hier erhältlich oder 200 ml Sahne , 1 EL Xylit ( Birkenzucker ) oder Zucker, oder Honig

Zutaten für den Apfelbelag: 800 g -1 kg Äpfel, Saft 1/2 Zitrone, abgeriebene Schale 1 Bio-Zitrone, 1 EL Kokoszucker hier erhältlich, 2 TL Zimt, 1 TL Agar-Agar

Zutaten für die Schokoverzierung: 30 g Zartbitter Kuvertüre, 1 TL Kokosfett

Für den Boden Maronen in einem Zerkleinerer mahlen. 5 Eigelbe mit Vanille und Xylit oder Zucker cremig rühren. Kokosöl schmelzen lassen und mit 2 EL Wasser unter rühren. Gemahlene Maronen unter mischen. 2 Eiweiß steif schlagen und unter heben. Aus dem restlichen Eiweiß könnt ihr zB.Kokosmakronen zubereiten. Eine 22 cm Tortenform mit Backpapier auslegen und die Teigmasse hinein geben.

Bei 150 Grad Umluft ca. 15 min vorbacken.

Äpfel schälen, reiben. In einem Topf mit Zimt, abgeriebene Zitronenschale, Zitronensaft und Kokosblütenzucker ca. 5 min dünsten. Mit Agar-Agar andicken.

Apfelbelag vorsichtig auf dem vorgebackenen Boden verteilen und für weitere 10-15 min backen.

Für die Maronencreme Cocomas Kokoscreme für 1 Nacht in den Kühlschrank stellen, weil sie nur dann gut aufgeschlagen werden kann wenn sie gut gekühlt ist. Kokoscreme ca. 4-5 min aufschlagen. Es dauert ein wenig ,da es eine pflanzliche Sahne ist, aber das Endergebnis ist sehr gut. Danach kann man sie als Sahneersatz verwenden. Maronen in einem Zerkleinerer mahlen und mit Xylit oder Honig, Vanille und Rum zu der Sahne geben und unter mischen.                    Nicht – Paleoanhänger können natürlich statt Kokoscreme Sahne benutzen.

Kuchen abkühlen lassen und die Maronencreme auf dem Apfelbelag verteilen.

Für die Schokoverzierung 30 g Zartbitterkuvertüre mit 1 TL Kokosfett über Wasserbad schmelzen lasssen und mit einem Teelöffel damit den Kuchen verzieren.

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Punschtorte

Punschtorte aus der ungarischen Küche.

Punschtorte erinnert mich an meine Kindheit. Meine Mutter hat sie uns Sonntagsnachmittags oft gebacken. Ich liebte diesen leckeren schokoladigen Kuchen. Fals ihr von der Punschtorte noch nichts gehört habt, Punschtorte ist eine typisch ungarische und österreichische Torte. Sie ist mit Rum, Espresso und Aprikosenmarmelade abgeschmeckt, süß und gleichzeitig schokoladig. Einfach köstlich!

Zutaten für den Biskuitboden: 6 Eier, 6 gestr. EL Reismehl oder Maismehl, 1 TL Backpulver ( glutenfrei ), 50 g Xylit ( Birkenzucker ) oder Zucker, abgeriebene Schale 1 mittelgroßen Bio-Zitrone, 1 Pck. Bourbon Vanillezucker

Ihr könnt natürlich auch Biskuitboden nach euerem Belieben backen!

Zutaten für die Füllung: 70 ml Espresso, 2 gestr. EL schwach entöltes Kakaopulver, 50 g gemahlene Walnüsse, 2 EL Rum, abgeriebene Schale 1 Bio-Orange, 80 g Xylit ( Birkenzucker ), 1 EL Aprikosenmarmelade am besten mit Xylit gesüßt

Zutaten für den Guss: 1 EL Aprikosenmarmelade, 50 g weiße Kuvertüre, 1 EL Rum

Für den Boden Eier trennen. Eigelb mit Xylit oder Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Zitronenschale unter rühren. Reismehl mit Backpulver vermischen und unter die Eigelbcreme rühren. Eiweiß steif schlagen und unter heben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte 22 cm Tortenform geben und

bei 160 Grad Umluft 20-25 min backen. Zahnstocherprobe machen!

Boden abkühlen lassen und einen dünnen Deckel abschneiden. Den unteren Boden aushöhlen, dabei ca. 1-2 cm breiten Rand stehen lassen. Die Gebäckreste in einer Schüssel zerbröseln und mit Espresso, Rum, abgeriebenen Orangenschale, Kakaopulver, gemahlenen Walnüssen, Xylit oder Zucker und Aprikosenmarmelade zusammen mischen. Die Füllung auf dem Tortenboden verteilen und den Deckel darauf setzen.

Für den Guss Aprikosenmarmelade erwärmen, Schokolade über Wasserbad schmelzen lassen und mit Rum und Aprikosenmarmelade zusammen rühren. Mit dem Guss die Torte bestreichen. Torte für 1-2 Stunden stehen lassen.

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punschtorte

Daim Torte

Daim Torte mit knusprigem Deckel

Ich hatte schon seit langem vor, die Daim Torte von Almondy nachzubacken. Die Torte ist zwar lecker, aber  für unseren Geschmack viel zu süß. Ich hatte noch Daim Pralinen zu Hause und konnte noch ein paar  vor meinen Kindern retten. Die Böden habe ich aus leckerem getreidefreien Mandelteig gebacken. Für die Creme habe ich eine köstliche Buttercreme gewählt, die ich mit knusprigen, kleingehackten Daim Pralinen bestreut habe. Und die ganze Torte wurde natürlich mit Zartbitter-Kuvertüre bedeckt. Ihr könnt  auch Vollmilch- Kuvertüre nehmen, wenn es  euch besser schmeckt. Diese cremige, crunchy Torte ist das Richtige für alle Daim Liebhaber!

Viel Spass beim Nachbacken!

Zutaten für den Boden: 5 Eiweiß, 180 g Mandeln ganze, naturbelassen, 40 g Xylit( Birkenzucker) oder Zucker, 1/2 TL Backpulver

Zutaten für die Creme: 200 ml Sahne, 5 Eigelb, 50 g Xylit ( Birkenzucker ) oder 80 g Zucker, 1 ML Bourbon Vanille gemahlen, 100 g weiche Butter

Zutaten für den Guss: 200 g Zartbitter oder Vollmilch Kuvertüre ( ich habe die von Alnatura genommen ) 1 TL  ( 10 g ) Kokosfett, außerdem: 14 Daim Pralinen

Eiweiß steif schlagen, Xylit oder Zucker einrieseln lassen. In einer beschichteten Pfanne Mandeln rösten, etwas abkühlen lassen und in einem Mahlgerät mahlen. Gemahlene Mandeln mit Backpulver vermengen und  unter den Eiweißschaum mischen. Teig halbieren. 2 Backpapierbögen vorbereiten und auf jedes Papier einen Kreis mit 22 cm Durchmesser zeichnen. Die beiden Kreisen jeweils mit dem Teig füllen.

Bei 160 Grad Umluft ca. 13 min backen. Böden abkühlen lassen, die Papiere entfernen.

Für die Creme Sahne mit Xylit oder Zucker und Vanille in einem Topf verrühren leicht aufkochen. Den Herd auf mittlerer Stufe ( Stufe 6 ) stellen, Eigelbe zufügen und unter ständigem Rühren ca. 10 min lang eindicken. Creme abkühlen lassen. Weiche Butter cremig rühren, danach die Creme esslöffelweise unterrühren.

Den ersten Boden auf einen Tortenteller legen, mit der Hälfte der Creme bestreichen. 5 Daim Pralinen klein hacken und die Creme damit bestreuen. Den zweiten Boden darauf legen und die ganze Torte mit der restlichen Creme bestreichen, auch den Rand. 9 Daim Pralinen klein hacken und die Creme damit bestreuen.

Zartbitter-Kuvertüre oder Vollmilch Kuvertüre mit 1 TL Kokosfett über Wasserbad schmelzen lassen und auf der Torte verteilen. Torte für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

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