Zwetschgenkuchen mit Mandelbaiser

Paleo Zwetschgenkuchen mit Mandelbaiser für die Zwetschgensaison!

Ja, die Zwetschgen Saison ist wieder da und wir können anfangen unsere Zwetschgenkuchenvarianten zu backen, sei es mit Streusel, Mürbeteig, Hefeteig oder Rührkuchen. Meine aromatischen, süßen Zwetschgen kamen direkt vom Baum auf das Blech 🙂  So richtig frisch!                                                        Ich habe meinen Kuchen aus Rührteig gebacken und die süßen Zwetschgen mit einer Mandel-Baiserhaube bedeckt. Der Kuchen geht schnell, einfach und passt wunderbar auf einer Kaffeetafel.

Viel Spass beim Backen und Vernaschen!

Zutaten für den Teig: 150 g gemahlene Walnüsse, 40 g geschmolzenes Ghee oder Butter, 40 g Birkenzucker oder ein anderes natürliches Süßungsmittel, 1 ML ( Mokkalöffel )Ceylon Zimt, abgeriebene Schale 1 kleinen Bio-Zitrone, 2 Eier Größe M, 1 Eigelb Größe M

Zutaten für den Belag: 300 g entkernte, halbierte Zwetschgen, etwas Ceylon Zimt

Zutaten für Mandel-Baiser: 3 Eiweiß Größe M, 1 Prise Salz, etwas Kokosblütenzucker ( man kann es auch weglassen ), 50 g gehackte Mandeln

Ghee oder Butter schmelzen lassen. Eigelb mit geschmolzenem Ghee, 40 g Birkenzucker und 1 ML Ceylon Zimt cremig rühren, abgeriebene Zitronenschale dazu rühren, einzeln die 2 Eier unter rühren, gemahlene Walnüsse mit Natron zusammen mengen und  mit einem Gummilöffel unter die Eimasse mischen. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte 28 x 18 cm Backform geben, mit Zweitschgen belegen, mit etwas Ceylon Zimt bestreuen und

bei 170 Grad Umluft ca. 20 MIn vorbacken.

Zwischenzeitlich Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und die gehackte Mandeln unterheben.  Eiweißschaum auf den Teig verteilen mit etwas Kokosblütenzucker bestreuen und

für weitere 5-10 Min backen.

glutenfrei, getreidefrei, Paleo, ohne Kokosblütenzucker Low-Carb

Paleo szilvás süti mandulahabbal

Ùjra itt a szilvaszezon lehet gyártani a finomabbnál finomabb szilvás sütiket. Anyósom kertjében két szilvafa is van, igy ebbe a sütibe közvetlen a fáról friss, aromás, édes szilvák kerültek 🙂 Puha, lágy tészta jól megrakva fahéjas szilvával és mandula habbal bevonva. Egy nagyon finom nyárvégi megunhatatlan süti.

Hozzávalók a tésztához: 150 g darált dió, 40 g olvasztott ghee vagy vaj, 40 g nyírfacukor vagy más természetes édesítöszer, 1 mk ceylon fahéj, 1 kicsi bio-citrom lereszelt héja, 2 m-es tojás, 1 m-es tojás sárgája

Hozzávalók a töltelékhez: 300 g kimagozott, felezett szilva, ceylon fahéj

Hozzávalók a habhoz: 3 m-es fehérje, 1 csipet só, 50g durvára vágott mandulabél, egy kis kókuszcukor de el is lehet hagyni

A tésztához az 1 sárgáját krémesre keverjük az olvasztott ghee-vel vagy a vajjal, fahéjjal és 40 g nyírfacukorral. Hozzákeverjük 1 kicsi bio-citrom lereszelt héját. Egyenként hozzá verjük a tojásokat és beleforgatjuk a darált dió, szódabikarbóna keveréket. Egy 28x 18 cm-es sütöformát kibélelünk sütöpapírral beletesszük a tésztát, ráhelyezzük a szilvákat és megszórjuk fahéjjal. Nem szórtam meg még nyírfacukorral mert a szilvák nagyon édessek voltak, ezért nem volt szükség külön édesítrésre.

170 fokon légkeveréssel kb. 20 percig elösütjük.

Közben a fehérjét a csipet sóval kemény habbá verjük és beleforgatjuk a mandulát. Mandulahabot elhelyezzük a szilvákon és visszatesszük a sütöbe további 5-10 percre.

gluténmentes, gabonamentes, paleo, kókuszcukor nélkül low-carb

 

 

 

 

Natürliche Süßungsmittel

Natürliche Süßungsmittel

sind bessere Alternativen zum Haushaltzucker. Seit unserer Umstellung auf die glutenfreie Küche, versuchen wir so gut es geht , den raffinierten Zucker zu meiden. Ich backe seit Jahren nicht mehr  damit. Mein lieblings Süßungsmittel ist der Birkenzucker, auch als Xylit bekannt. Ich liebe es  damit zu backen, weil er neutral schmeckt  und keinen   Nachgeschmack im Kuchen hinterläßt. Daher backe ich fast nur mit Xylit. Xylit sieht so aus wie Zucker, es ist kristallig, es schmeckt aber viel süßer als Zucker und hinterlässt auf der Zunge ein erfrischendes Gefühl.

Xylit ist ein natürlicher Bestandteil im Holz der Birken, im Blumenkohl, aus den Resten der Maiskolben, nachdem die Maiskörner entfernt wurden.

Sein Kohlenhydratgehalt ist sehr gering. Viele Studien zeigen, dass Xylit nicht nur keinen Karies verursacht, sondern auch die bestehenden Kariesprobleme verbessern kann. Xylit hat zuckerähnliche Eigenschaften, ersetzt wunderbar beim Kochen, Backen, in heißen und in kalten Getränken, den gewöhnlichen ungesunden Haushaltszucker.

Xylit

Mein zweiter Favorit unter den Süßungsmittel ist der Kokosblütenzucker. Keine Angst Kokosblütenzucker schmeckt nicht nach Kokos, sondern er hat einen, leichten Karamellgeschmack. Er lässt sich gut karamellisieren und eignet sich auch wunderbar zum Backen. Ich stelle meinen Krokant immer mit Kokosblütenzucker her. Kokosblütenzucker ist 100% natürlich und nicht raffiniert. Er wird aus dem Nektar der Kokosblüte bei 60-70 Grad über offenem Feuer zu einem dickflüssigen Sirup eingekocht. Einerseits enthält er sehr viele Nährstoffe und Mineralien wie Magnesium, Eisen, Zink und Vitamine wie Vitamin B1, B2, B6, andererseits  enthält er leider viele Kohlenhydrate. Er eignet sich nicht bei einer Diät.

Kokosblütenzucker

Stevia kennt glaube ich jeder, es ist in Deutschland immer beliebter. Stevia, auch Honigkraut genannt, wird aus den Blättern der Steviapflanze  gewonnen. Dieser Süßstoff ist viel süßer als Zucker und  ist ein gesunder, kalorienarmer Ersatz. Stevia ist als Pulver, Tabs oder als Flüßigextrakt erhältlich. Vorsicht! Dem Stevia Pulver wird oft Maltodextrin ( wird entweder aus Mais oder aus Weizen hergestellt ) zugesetzt, damit er mehr Volumen hat und sein Aussehen und Konsistenz mehr an Zucker erinnern soll. Flüßiges Steviaextrakt ist hoch konzentriert aus der Steviapflanze ,enthält nur Stevia und Wasser. Daher lieber Flüssige Tafelsüsse aus dem Reformhaus kaufen, dann macht man nichts Falsches.  Ich süße nur Desserts oder unser Nuss-Nugatcreme mit Stevia, beim Kuchen backen meide ich ihn, weil sein Nachgeschmack mir persöhnlich nicht gefällt.

Stevia

Zu den natürlichen Süßungsmittel zählt noch Erythrit, was ein Zuckeralkohol ist und durch ein mikrobielles Produktionsverfahren entsteht. Erythtritol schmeckt, riecht und verhält sich wie Zucker, jedoch mit einer ca. 70%-igen Süßkraft im Gegensatz zu Zucker, dafür garantiert zu 100 % natürlich und gentechnikfrei, kalorienarm, zahnfreundlich und frei von jeglichen Kohlenhydraten. Ich persöhnlich habe noch nicht mit Erythrit gebacken, daher habe ich keine Erfahrung damit.

Diese natürliche Süßungsmittel sind kostenspieliger, als Haushaltzucker, daher lohnen sich Preisvergleiche unbedingt!

Zu den natürlichen Süßungsmittel zählen noch Imkerhonig und Ahornsirup.

Vorsicht! Heutzutage sind Agavendicksaft und Fruchtzucker sehr in Mode gekommen. Sie zählen als gesundes, natürliches Süßungsmittel. Agavendicksaft ist zwar natürlich aber enthält 80 % Fruktose. Das heißt er ist giftiger als Haushaltszucker. Da der ungesunde Effekt des Zuckers vom Fruchtzuckeranteil abhängt, ist die Agave mit ihrem 80 %-igen Fruchtzuckergehalt giftiger als Haushaltzucker. Haushaltszucker bestreht zu 50 %  aus Glukose und Traubenzucker, was überall in den Zellen wie Muskel, Fettgewebe mit Hilfe von Insulin aufgenommen wird, und zu 50 % aus Fruktose, diese dagegen, direkt in die Leber gelangt und dort verarbeitet wird. Das heißt, das Endprodukt ist die Harnsäure. Laut Dr. Robert Lustig Biochemiker und Kinderarzt ist Fruchtzucker ein Gift, das im Gehirn die gleiche Reaktionen wie Kokain und Nikotin auslöst und verursacht Krebs und hohen Blutdruck. Mehr darüber in Youtube unter Dr. Robert Lustig ” The bitter Truth: http://sugar the bitter truth robert lustig youtube.  Fruktose aus Früchten enthält noch Ballaststoffe, der Mensch kann sie problemlos verdauen. Problematisch wird es, wenn Fruktose in konzentrierter Form ist,  wie Agavendicksaft ist.